Presse

09. Juli 2021 Stars and Rising Stars Music Bloc:

Von Ralf Dombrowski:

„Der bereits von anderen Terminen des Festivals Stars And Rising Stars bekannte Münchner Geiger Tassilo Probst zeigte sich von einer Romanze von Clara Schumann bis hin zur wild expressiven „Passacaglia“ von Johan Halvorsen stilsicher elegant und faszinierend präsent im Wechselspiel der musikalischen Emotionen“

„Vor allem aber füllten Probst und Thiele mit zwei zusätzlich ins Programm genommenen Sätzen der Ravel-Sonate für Geige und Cello die Konzertdachkammer des Schlosses mit einem Feuer der Expressivität.“

Held:innen der Dachkammer – Stars and Rising Stars (sars.blog)

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08. Juli 2021 Süddeutsche Zeitung Kritik:

Von Klaus Kalchschmid:

Stars and Rising Stars, Alban Gerhardt , Tassilo Probst, Odoeon München, Photo (c) Ralf Dombrowski

„….Cello/Geige-Sonate von Maurice Ravel der Höhepunkt des Konzerts“

„Dieser Besetzung vermochte die Akustik nichts anzuhaben. Nach der Harmonie im Kopfsatz bot der zweite mit seinen oft heftig gezupften Saiten zwar kein „Massaker“, wie ein Kritiker der Uraufführung 1922 monierte, aber ein scharfes Gegen- und Miteinander.“

„…im leidenschaftlichen d-moll-Trio op. 49 von Felix Mendelssohn…Es war das aufrauschende, das Odeon flutende Hauptwerk des Abends. ……..dem exzellenten Miteinander von Streichern und Pianist ……“

München: Konzert „Stars & Rising Stars“ mit Alban Gerhardt – München – SZ.de (sueddeutsche.de)

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19. Juni 2021  Manfred-Grommek-Sonderpreis für besondere Leistung

„der deutsche Geiger Tassilo Probst bestach durch seine Technik und die Interpretation der Carmen-Fantasie“ 

Manfred Grommek Förderpreis – Bad Sodener Musikstiftung

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April 2021 Bukarest Rumänien: ENESCU Competition

Agenda LiterNet / Marcel Frandeş: Violonistul Tassilo Probst în Concursul Internaţional George Enescu 2020-2021

TASSILO PROBST – George Enescu Festival (festivalenescu.ro)

Aus dem Rumänischen Übersetzt:

„Der Eindruck nach dem Programm, das der Geiger Tassilo Probst in der ersten Runde des Wettbewerbs vortrug, war der eines aufstrebenden Instrumentalisten.

Im eröffnenden Adagio von Johann Sebastian Bachs Solosonate in g-Moll (George Enescu bezeichnete J.S. Bachs Sonaten und Solopartiten als den „Himalaya der Geiger“) fiel mir die Authentizität der Da-Chiesa-Sonaten-Atmosphäre auf, die Tassilo Probst zu erreichen wusste. Der ruhige Gestus der Tonika-Akkord-Arpeggierung, die Genauigkeit der Intonation und die Qualität des Vortrags erzeugten, über die wohlüberlegte Tempobalance hinaus, den improvisatorischen Charakter dieses Präludiums. Die harmonischen Säulen, zwischen denen die Tiraden – jene skalarförmigen Füllungen, die die Härte großer intervallischer Sprünge vermeiden – den langsamen rhythmischen Puls etablieren. Eine gut beherrschte Akkordtechnik sorgte dafür, dass der melodische Faden immer an der Oberfläche blieb, leicht zu verfolgen und von der harmonischen Hüllkurve wahrzunehmen, und die Verzögerungen wurden natürlich im Diminuendo aufgelöst. Die elegante Phrasierung profitiert von einer ausgleichenden offenen Agogik. Der einheitliche melodische Fluss wurde kontinuierlich durch eine lebendige innere Dynamik der Phrase geformt, wodurch an jeder Ecke interessante Klangereignisse entstanden. Aus der Artikulation der musikalischen Motive kann man ersehen, dass dieser Geiger sich mit der Aufführung polyphoner Musik beschäftigte (der österreichische Dirigent und Musikwissenschaftler Nikolaus Harnoncourt empfahl, den ersten Ton in einer Reihe verwandter Töne als Ausdruck zu betonen). Die Liebe zum Detail konnte man auch in der Ausführung der Verzierungen sehen, besonders in dem Trio, dem eine obere Spitze vorausgeht, deren Artikulationsgeschwindigkeit sich beschleunigte. Der Geiger verwendete im Ausdruck ein dem Charakter des Adagios gut angepasstes, in Amplitude und Frequenz eher zurückhaltendes Vibrato. Ich schätzte die einheitliche interpretatorische Konzeption der monothematischen Fuge in g-Moll, in der die Makroabschnitte ohne Effekthascherei abgegrenzt wurden. Der Geiger wählte eine sanfte Emission des Dreiklangs und vermied die Härte der plattierten Akkorde, wobei er den Wechsel der Akkordebenen stets kontrollierte. Im dynamischen Aufbau der Zwischenspiele setzte er bei der Wiederholung eines Motivs auf den Echoeffekt mit der Détaché-Verwandlung in der Saltando-Manier des Bogenstrichs. Indem er Spontaneität an den Tag legte, nahm der Geiger dennoch die wohlkalkulierte Abstufung und Differenzierung der Klangintensitäten innerhalb der latenten Polyphonie vorweg. Der Orgelpunkt und das abschließende Rezitativ wurden schön agogisch zum Tonika-Akkord getrieben, der die Fuge beendet.“

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02.11.2020 München TV: Benefizkonzert „Junge Musiker verhelfen Flüchtlingen in Syrien zur Bildung“!

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/benefizkonzert-junge-musiker-verhelfen-fluechtlingen-in-syrien-zur-bildung/

Presseberichte des Festivals „Stars & Rising Stars“ München 2020:

13.-30.10.2020 Rezensionen von Ralf Dombrowski über „Stars & Rising Stars“

https://sars.blog/

18. Oktober 2020 Süddeutsche Zeitung München von Klaus R. Richter

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kurzkritik-variierend-dramatisch-1.5079298

14. Oktober 2020 OVB Heimatzeitung von Tobias Hell

14. Oktober 2020 Süddeutsche Zeitung München von Klaus Kahlschmid

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kurzkritik-farbenpraechtig-1.5068494

13. Oktober 2020 BR-KLASSIK; BR Studio München

KLASSIK AKTUELL

Interview mit Maximilan Haberstock und Tassilo Probst

Beim Münchner Festival „Stars and Rising Stars“ musizieren Stars von heute und Stars von morgen gemeinsam. Beim Eröffnungskonzert waren das der Geiger Tassilo Probst und der Komponist und Dirigent Maximilian Haberstock. BR-KLASSIK hat mit ihnen gesprochen.

https://www.br.de/mediathek/podcast/klassik-aktuell/interview-mit-maximilan-haberstock-und-tassilo-probst/1807198

06. Oktober 2020 Steinway Haus München

Pressekonferenz für das Nachwuchsfestival der Klassik in München:

„Stars and Rising Stars“

München, 13.-30. Oktober 2020

https://www.muenchen.tv/mediathek/368707/#

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Maximilian Haberstock & Tassilo Probst

Kultur Vision Aktuell, von Marcus Vitolo, Konzertkritik Sternstunde junger Solisten 02.03.2020

„Er trat souverän auf und gestaltete formklar, technisch vollendet, intonatorisch zielsicher und übertrug pure Violin-Emotion. Aus Janaceks Sonate für Violine und Klavier holte er mit Andreas Kirpal die ganze Palette ihres Gefühlsfiebers hervor. Sein warmer Klang, die ganze Passion der erst aufbrausenden Musik, gestaltete er dann nachtliedhaft in der Ballada, rustikal das Allegretto und mit Spaß an der Provokation das letzte Adagio. Dann folgte er dem Klavier auf seinem traumwandlerischen Weg in die Zartheit. Waxman war einer der beliebtesten Komponisten der amerikanischen Filmszene (Oscar 1951 für „Sunset Boulevard und Golden Globe 1952 für „A place in the sun“). Seine Carmen Fantasy ist Teil des Films „Humoresque“ von 1946 und ein Showpiece von höchster Virtuosität und Gefühlsstärke. Tassilo Probst stieg mit Grandezza in die Zitate und Variationen aus Bizets „Carmen“ ein. Es folgten schwindelerregende Passagen, Lagenwechsel und atemberaubende Kapriolen, gefühlvolle Wendungen und eine in rasantem Tempo kulminierende Schlusskadenz. Brausender Applaus …..“

 

Sternstunde junger Solisten

Aichacher Zeitung, von Horst Kramer, Konzertkritik EUMWA Auftaktkonzert 27.01.2020

    Unbändige Freude am Musizieren

„……..Dann der mit Spannung erwartete Auftritt des Geigen-Großtalents Tassilo Probst. Der 17-Jährige hatte sich ein Opus Fritz Kreislers (1875 – 1962) ausgesucht, das Recitativo und Scherzo Opus 6, das der Wiener im Jahre 1911 dem Jahrhundertwende-Paganini Eugène-Auguste Ysaÿe (1858 – 1931) auf den Leib schrieb.
Viele Geiger nutzen die Komposition, um ihre Fähigkeiten zu demonstrieren. So auch Probst. Der Emmeringer bewältigte die Aufgabe mit Bravour, egal ob Mehrfingergriffe, Daumen-Pizzicato oder gehauchte Flageolett-Töne. Doch Probst bot noch mehr: Emotion, Seele und mitreißende Freude. Als er endete, atmete das Auditorium erst tief durch, dann ging ein ungläubiges Raunen durch den Saal, schließlich befreiender Jubel……….“…..“….Erneuter Schnitt: Tassilo Probst und Luca De Falco begeisterten mit den Variationen zu einem „Passacaglia“-Thema des zweiten deutschen Barock-Gotts Georg Friedrich Händel, die sich der Norweger Johan Halvorsen (1864 – 1935) im Jahre 1897 ausdachte. Der Oberbayer und der Italiener transportierten das barock-skandinavische Opus mit südländischer Expressivität ins Hier und Heute, als ob die Jahrhunderte eine Seifenblase wären – ein Wunder, das nur in den performativen Akten der Musik möglich ist……“……..“…..Als Publikums-Hit erwies sich wenig überraschend der „Czardas“ des Italieners Vittorio Monti (1868 – 1922). Probst ließ seine Geige jubeln, jauchzen, jammern und zwitschern wie ein echter Piroschka-Puszta-Bewohner aus den seligen Fünziger-Jahre-Filmjahren“……

https://www.aichacher-zeitung.de/vorort/altomuenster/art20,156574

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Süddeutsche Zeitung, von Dorothea Friedrich, Altomünster, Konzertkritik EUMWA Auftaktkonzert, 26.01.2020

Unendliche Weiten schöner Töne

.“Einen ganz besonderen Klang schenkte Geiger Tassilo Probst seinem faszinierten Publikum. Er spielte Fritz Kreislers Recitativo und Scherzo-Caprice op. 6 für Violine solo und später noch Vittorio Montis Czardas auf einer Geige von Giovanni Grancino, die dieser 1690 gebaut hatte. Sie ist eine Leihgabe der Deutschen Musikstiftung – und ein solches Instrument vertraut die Stiftung nur jemandem an, der musikalische Grenzen scheinbar mühelos sprengt. Der gerade mal 17-Jährige kann das, wie er mit diesen beiden Gustostückerln beeindruckend zeigte.“…..

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/14-europaeischer-musikworkshop-in-altomuenster-unendliche-weiten-schoener-toene-1.4772610

 

Süddeutsche Zeitung, von Florian J. Haamann, Konzert Ankündigung zum 01.12.2019 Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Rezital „Klassik und virtuose Romantik“

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/musiker-aus-emmering-trotz-hoehenflug-geerdet-1.4700879

 

Bad Reichenhall, Lokales, von Brigitte Janoschka,   03.09.2019

MIT HINGABE UND PERFEKTION

….„17-jähriger Geiger, der die Zuhörer besonders in seinen Bann zog: Tassilo Probst zeigte auf seiner Geige aus dem Jahr 1690 mit dem Allegro moderato aus dem Konzert für Violine und Orchester in D-Dur, op. 35 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski eine unglaubliche musikalische und technische Reife. Begleitet wurden er und alle anderen Solistinnen und Solisten von den Bad Reichenhaller Philharmonikern unter der Leitung von Professor Marcus Bosch, der mit namhaften Orchestern weltweit arbeitet.“

https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-virtuositaet-temperament-und-wille-zur-perfektion-_arid,515553.html

https://plus.pnp.de/lokales/bad_reichenhall/3435495_Mit-Hingabe-und-Perfektion.html

Darmstädter Echo,  von Stefanie Steinert   08.08.2019

WENN DIE TÖNE FANGEN SPIELEN,

„Violine und Klarinette jagen unisono in feurigen Rhythmen in die höchsten Lagen, spielen Fangen und Verstecken und verschnaufen zwischendurch bei einer elegischen zweistimmigen Melodie….“

https://www.echo-online.de/freizeit/kunst-und-kultur/musik/wenn-die-tone-fangen-spielen_20339018

Süddeutsche Zeitung München, von Harald Eggebrecht   03.06.2019

JUGENDLICHER GLANZ,  STARS & RISING STARS,

….“so viele virtuose, empfindsame oder glänzende Funken zu schlagen“… …“dass man bangte, der knochentrockne Saal könne in Brand geraten“….

https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassische-musik-jugendlicher-glanz-1.4472712

Süddeutsche Zeitung Fürstenfeldbruck,   von Klaus Mohr   01.10.2018

STERNSTUNDE IM STADTSAAL

„Peter Tschaikowskys Violinkonzert in D-Dur op. 35 gehört zu den bedeutendsten Virtuosenkonzerten des 19. Jahrhunderts. Zweifellos sind damit auch höchst komplexe Anforderungen an die Technik verbunden, die der 16-jährige Tassilo Probst, auch er Jungstudent an der Münchner Musikhochschule, zu bewältigen hatte. Es war höchst stupend, wie er damit zurecht kam, waren es nun kraftvoll-zupackende Doppelgriffe, sinnliche Kantilenen oder ätherische Flageolett-Töne. Doch blieb er dabei nicht stehen: Im Miteinander mit der Neuen Philharmonie München wurde er quasi zum Lehrmeister der Orchestermusiker, wenn er eine Phrase wiederholte, sie aber zugleich mit einer Nuancierung versah, die den musikalischen Sinn der Töne viel deutlicher erschloss. Auf diese Weise musizierte Probst zwar auf den Punkt präzise, hatte aber stets den Überblick über das Geschehen, so dass eine beglückende Interpretation des Werks entstand. Am Ende des Konzerts gab es begeisterten Beifall für alle Beteiligten“

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/konzert-sternstunde-im-stadtsaal-1.4151728

Augsburger Allgemeine,   von Franz Issing    28.08.2018

EIN TEUFELSKER DIESER JUNGE GEIGER

„als würdiger Nachfahre des Teufelsgeigers Nicolo Paganini“

https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Ein-Teufelskerl-dieser-junge-Geiger-id52027841.html

Süddeutsche Zeitung, München von Ekaterina Kel  28./29.07.2018

JUNGE MUSIKER DURCHGETAKTET

https://www.sueddeutsche.de/leben/junge-musiker-durchgetaktet-1.4035124

Bad Reichenhall,   von Elisabeth Aumiller   09.07.2018

JUNGER VIOLINVIRTUOSE BEGEISTERT DIE ZUHÖRER

„Probst beeindruckte als außerordentliche Begabung, spielte mit souveräner Sicherheit und hoher Musikalität. Mit runder, klangedler Tonqualität und exzellenter Intonationsreinheit formte er die romantischen Melodiebögen und brillierte in den virtuosen Passagen. Nicht nur eine bereits fabelhaft beherrschte Technik zeigte er als seine Stärke, sondern legte auch Gefühl und differenzierten Ausdruck in die Phrasierung.„…..

https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-junger-violinvirtuose-begeistert-die-zuhoerer-_arid,424020.html

 

Süddeutsche Zeitung München, von Ralf Dombrowski   14.05.2018

GEIGEN IM TECHNOCLUB

Tassilo Probst, Stars and Rising Stars                  Harry Klein, Foto: Ralf Dombrowski

http://www.sueddeutsche.de/kultur/muenchen-geigen-im-technoclub-1.3977396

Süddeutsche Zeitung Fürstenfeldbruck,   von Florian J. Haamann    17.03.2017

NACHWUCHS MUSIKER MEISTERHAFT

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/nachwuchsmusiker-meisterhaft-1.3425439

Süddeutsche Zeitung Fürstenfeldbruck,  von Florian J. Haamann  26.05.2016

TALENTIERTER NACHWUCHSMUSIKER MIT ENTSCHLOSSENEN STRICHEN

NOMINIERT FÜR DEN TASSILO KULTUR PREIS DER SZ

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/talentierter-nachwuchsmusiker-mit-entschlossenen-strichen-1.3007464

Münchner Merkur, Fürstenfeldbruck,   von Carolin Nuscheler  05.07.2016

MIT 13 JAHREN SCHON GEIGEN -VIRTUOSE

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/emmering-ort28645/jahren-schon-geigen-virtuose-6542598.html